Für Menschen,
die noch etwas vorhaben

Es gibt einen Zeitpunkt im Leben, an dem vieles hinter einem liegt. Die Frage ist nicht mehr: „Was muss ich noch leisten?“, sondern: „Wie möchte ich die Zeit, die vor mir liegt, wirklich leben?“

Lust auf Leben?
Vielleicht kennst du dieses Gefühl noch …
„Früher traf man sich einfach. Ohne großes Programm. Man zog gemeinsam los – und irgendwann entstand etwas, womit niemand gerechnet hatte: ein Abenteuer, eine Idee, eine Freundschaft.“

SeniorenBande ist für Menschen, die darauf keine fertigen Antworten suchen. Für Menschen, die neugierig geblieben sind, sich gerne bewegen, Fragen stellen und zuhören können – und die spüren: Das Abenteuer Leben ist noch längst nicht vorbei.

Genau dieser Geist ist die Inspiration für die SeniorenBande. Nicht als nostalgischer Blick zurück, sondern als Einladung, heute noch einmal gemeinsam aufzubrechen – offen für das, was unterwegs entsteht.

Was ist die SeniorenBande?

SeniorenBande ist kein Verein, kein Seminar, keine Reisegruppe – und auch keine Selbsthilfegruppe.

SeniorenBande ist ein Spielraum für Menschen, die ihr drittes Lebenskapitel nicht nur verwalten, sondern gestalten möchten. Für Begegnungen auf Augenhöhe. Für Natur, Gespräche, gemeinsames Erleben, Musik und Musizieren, Stille und Lachen. Und für das, was entsteht, wenn Menschen Zeit miteinander verbringen, ohne dass schon vorher alles feststeht.

Illustration einer Gruppe älterer Menschen im Gespräch
Wie früher in der Kinderbande: Man trifft sich – und dann beginnt das Abenteuer.

Wer dahintersteckt

Porträt von Christian Maier-Straube

Christian Maier-Straube

Ich bin um die siebzig, habe vier Kinder und zehn Enkel. Viele Jahre habe ich als Seminarleiter und Coach gearbeitet und mit der Methode „inner game“ Menschen bewegt, sich selbst zu bewegen. www.innergame.de

„Spielraum für Wesentliches“ war dabei mein Motto. Mit der SeniorenBande möchte ich diesen Gedanken auf neue Weise fortsetzen und einen Rahmen schaffen, in dem wir uns begegnen, gemeinsam etwas erleben und uns gegenseitig inspirieren können – auf Augenhöhe. Als Initiator bin ich Teil der „Bande“, nicht ihr Anführer!

Spielraum für Wesentliches

Die ersten Abenteuer

Ich beginne mit zwei Wochenangeboten an Orten, die ich besonders schätze und gerne mit einer SeniorenBande teilen und neu entdecken möchte. Ich gestalte die Woche und halte den Rahmen – bin dabei aber selbst Teilnehmer.

Diese beiden Wochen sind ein Anfang! Wie es danach weitergeht, ob weitere Treffen entstehen, sich regionale SeniorenBanden bilden oder andere Lust bekommen, selbst eine SeniorenBande zu initiieren, wird sich zeigen. Genau diese Offenheit gehört zur Idee.

Ein Anfang – viele Möglichkeiten.